Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, BLAUE NÄCHTE, 26.09.2014

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg - zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen © Stephan Walzl
Theater und Philharmonie Thüringen / Blick von der Bühne in den Saal des Landestheaters Altenburg – zum TAG DER OFFENEN TÜR kann jeder dieser Blick genießen © Stephan Walzl

BLAUE NÄCHTE

Late-Night-Events im Paul-Gustavus-Haus

„Blaue Nächte“ heißt eine neue Veranstaltungsreihe des Paul-Gustavus-Hauses in Altenburg, in der man das Ensemble von Theater&Philharmonie Thüringen und Gäste zwischen Theater und Literatur, Show und Improvisation, Musik und Tanz „im schönsten Haus der Stadt“ Wallstraße 29 erleben kann.

Einmal im Monat gibt es damit einen Raum für all das, was sich jenseits der Grenzen des regulären Spielplans befindet – spontane Kreativität findet hier ihren passenden Ort und überrascht neugierige Menschen mit ungewöhnlichen Programmen.

Mit der „Blauen Nacht des Flüchtlings“ startet die Reihe am Freitag, 26. September, 23.00 Uhr. Doch schon eine Woche zuvor, am Freitag, 19. September, 20.00 Uhr, liest Clemens Meyer im Paul-Gustavus-Haus Texte von Wolfgang Hilbig. Diese Lesung des namhaften Leipziger Autors ist eine Begleitveranstaltung zur Premiere „nachtgeschwister“ am 25. September im Heizhaus des Landestheaters. Ausgehend von den autobiographisch geprägten Romanen „Nachtgeschwister“ von Natascha Wodin und „Das Provisorium“ des aus Meuselwitz stammenden Wolfgang Hilbig, adaptiert das Stück „nachtgeschwister“ die Geschichten von Hedda Rast alias Natascha Wodin und Jakob Stumm alias Wolfgang Hilbig.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

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