Cottbus, Staatstheater Cottbus, Opernkrimi Elektra, 17.04.2017

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus / ELEKTRA - Szenenfoto mit Gesine Forberger (Elektra) © Marlies Kross
Staatstheater Cottbus / ELEKTRA – Szenenfoto mit Gesine Forberger (Elektra) © Marlies Kross

Opernkrimi  Elektra  von Richard Strauss

Das Staatstheater Cottbus nimmt für nur drei Vorstellungen die Oper Elektra von Richard Strauss wieder in den Spielplan auf. Die erste Vorstellung ist Ostermontag, 17. April 2017, 16.00 Uhr, im Großen Haus zu erleben; es folgen Aufführungen am 3. Mai und letztmalig am 3. Juni 2017, jeweils 19.30 Uhr. Kaum eine Partie ist  eine solche Herausforderung wie die Titelrolle in Elektra: Gesine Forberger: Die Rolle besticht nicht nur durch die schwierige Gesangspartie, sondern auch durch die emotionale Brisanz der Handlung – ein Meilenstein für jede Sängerin, der in der Cottbuser Inszenierung von Gesine Forberger darstellerisch und stimmlich bravourös gemeistert wird, wie Publikum und Presse bestätigen.

Staatstheater Cottbus / ELEKTRA - Szenenfoto mit Andreas Jäpel (Orest) und Gesine Forberger (Elektra) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / ELEKTRA – Szenenfoto mit Andreas Jäpel (Orest) und Gesine Forberger (Elektra) © Marlies Kross

Als Psychogramm mit gigantischem Orchesterklang thematisiert Richard Strauss‘ Elektra Rache und unversöhnlichen Hass. Auf der Bühne ein Kammerspiel, monumental im Orchester, fesselt die Oper mit ihrer expressiven Musik. In der Cottbuser Inszenierung sitzt das Philharmonische Orchester unter der Leitung von GMD Evan Christ sichtbar auf der Bühne. Regisseur Martin Schüler geht der Frage nach, ob und wie in einer emotional aufgeladenen Familientragödie dem Kreislauf von Gewalt und Verbrechen zu entkommen ist.

 

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

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