Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere – GRÄFIN MARIZA, 25.10.2014

cottbus.jpg 
Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross
Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Premiere:

GRÄFIN MARIZA  von Emmerich Kálmán

Am Samstag, 25. Oktober 2014, 19.30 Uhr, hat im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus, weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 30. Oktober, 5. November, 21. November, jeweils 19.30 Uhr, Großes Haus

Emmerich Kálmáns 1924 uraufgeführte Operette vereint Walzer, Csárdás und die Tanzrhythmen der 20er Jahre zu einem großen musikalischen Feuerwerk. Melodien wie „Komm‘ mit nach Varasdin“, „Grüß‘ mir die süßen, die reizenden Frauen“ oder „Komm‘ Zigány“ entwickelten sich zu wahren Ohrwürmern und haben Esprit und Schwung bis heute nicht verloren.

Staatstheater Cottbus / aus „Gräfin Mariza“ - (im Vordergrund v.l.n.r.): Florian Mayer (Berko), Katerina Fridland (Manja), Peter Hartmann (Tschekko), Gesine Forberger (Mariza) © Marlies Kross
Staatstheater Cottbus / aus „Gräfin Mariza“ – (im Vordergrund v.l.n.r.): Florian Mayer (Berko), Katerina Fridland (Manja), Peter Hartmann (Tschekko), Gesine Forberger (Mariza) © Marlies Kross

Mit dieser Produktion stellt sich Ivo Hentschel, neuer 1. Kapellmeister am Staatstheater Cottbus, dem Publikum vor. Regie führt Steffen Piontek, der in den vergangenen Jahren in Cottbus bereits durch das große DDR-Spektakel „Messeschlager Gisela“ und die Johann Strauß-Operette „Die Fledermaus“ auf sich aufmerksam gemacht hat. Mit seinem Ausstatter Mike Hahne erarbeitet er wieder eine bildmächtige Inszenierung, die von Winfried Schneider choreografiert wird.

Staatstheater Cottbus / aus „Gräfin Mariza“ - (vorn v.l.n.r.): Matthias Bleidorn (Fürst Populescu), Gesine Forberger (Mariza), Peter Koppelmann (Baron Kolomán Zsupán) © Marlies Kross
Staatstheater Cottbus / aus „Gräfin Mariza“ – (vorn v.l.n.r.): Matthias Bleidorn (Fürst Populescu), Gesine Forberger (Mariza), Peter Koppelmann (Baron Kolomán Zsupán) © Marlies Kross

Um sich vor Mitgiftjägern zu schützen, erfindet Gräfin Mariza einen Verlobten, Baron Koloman Zsupán. Die fiktive Verlobung will sie auf ihrem ungarischen Landgut feiern – und ist verblüfft, als der erfundene Baron dort plötzlich vor ihr steht. Die Verwicklungen steigern sich rasant, denn auch ein neuer Verwalter des Gutes beansprucht Marizas Aufmerksamkeit. Es ist der verarmte Graf Tassilo, der inkognito auf dem Gut arbeitet. Es dauert drei kurzweilige Akte, bis es einer wendungsreichen Handlung, einigen musikalischen „Ohrwürmern“ und einem Deus ex machina in Gestalt einer reichen Tante gelingt, die Barrieren aus Standesstolz und Temperament zwischen dem Grafen und der Gräfin niederzureißen.

Mit Carola Fischer, Gesine Forberger (Mariza), Katerina Fridland, Debra Stanley, Matthias Bleidorn, Hardy Brachmann / Peter Koppelmann, Alexander Geller, Peter Hartmann, Dirk Kleinke, Florian Mayer, Heiko Walter; den Damen und Herren des Opernchores und des Ballettensembles, Mitgliedern des Kinder- und Jugendchores. Es spielt das Philharmonische Orchester.

Die nächsten Vorstellungen: 28. Oktober, 30. Oktober, 5. November, 21. November, jeweils 19.30 Uhr, Großes Haus

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Leave a comment