Dresden, Staatsoperette Dresden, Gershwins Pardon My English 17.9.2011

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Staatsoperette Dresden

Schwarz und gelb – diese Farbkombination spart Geld
Staatsoperetten-Aktion zur Wiederaufnahme von

Gershwins “Pardon My English”

Staatsoperette Dresden / Bernd Könnes (Dickie Carter) Inka LAnge (Magda) © Kai-Uwe Schulte-Bunert
Staatsoperette Dresden / Bernd Könnes (Dickie Carter) Inka LAnge (Magda) © Kai-Uwe Schulte-Bunert

Haben Sie vielleicht eine gelbe Hose, ein schwarzes Kleid mit gelben Punkten oder ein schwarz-gelb gestreiftes Hemd im Kleiderschrank? Dann kramen Sie das Teil schnell hervor und kommen am 17. oder 18. September in die Staatsoperette zu Gershwins aberwitzigem Dresden-Musical “Pardon My English”. Denn jeder, der zur Vorstellung im schwarz-gelben Outfit erscheint, bekommt seine Eintrittskarte zum halben Preis.

• Sonnabend, 17. September, 19.30 Uhr

• Sonntag, 18. September, 15 Uhr

Reservierungen unter: (0351) 207 99 99 oder besucherdienst@staatsoperette-dresden.de
Übrigens: Ein Dynamo-Schal macht’s auch.

Info zum Stück

Pardon My English
Musical von George Gershwin
Ein Musical, das in Dresden spielt? Und noch dazu geschrieben von einem der erfolgreichsten Musicalkomponisten überhaupt? Kaum denkbar, aber wahr: 1934 überraschten George Gershwin und sein Bruder Ira das Publikum am Broadway mit einem Musical, dessen Handlung in Dresden spielt: 77 Jahre später nun gibt es “Pardon My English” endlich auch in Dresden zu sehen. Leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen – kräftige können das ganze Leben verändern: Das zumindest muss in Gershwins Musical ein kleiner Dresdner Gangster erfahren. Kaum bekommt er einen Hieb auf den Kopf, verwandelt er sich in bester Jekyll-und-Hyde-Manier in den britischen Geheimagenten Michael. In dieser Gestalt verliebt er sich ausgerechnet in die Tochter des Kommissars, der damit beauftragt ist, den Gangster dingfest zu machen. Die Musik dieser Show bietet Gershwin vom Feinsten: Aus dem kurzweiligen Werk stammen die ebenso bekannten wie beliebten Gershwin-Songs “The Lorelei”, “Isn‘t It a Pity” oder “My Cousin in Milwaukee”.

—| Pressemeldung Staatsoperette Dresden |—

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