Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Der Graf von Luxemburg von Franz Léhar, 03.12.2016

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de
Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

“Ist es Geld oder große Liebe?”

Der Graf von Luxemburg von Franz Léhar

Deutsche Oper am Rhein / Der Graf von Luxemburg © Hans Joerg Michel
Deutsche Oper am Rhein / Der Graf von Luxemburg © Hans Joerg Michel

Mit Franz Lehárs Der Graf von Luxemburg inszeniert Jens-Daniel Herzog an der Deutschen Oper am Rhein die erste Operette seiner Regie-Laufbahn. In den Hauptrollen: die internationalen Opernstars Juliane Banse und Bo Skovhus. Am 3. Dezember ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf, am 22. Dezem­ber im Theater Duisburg. Das Werk­stattgespräch mit anschließendem Probenbesuch gibt am Montag, 21. Novem­ber, um 18.00 Uhr Einblick in die Produktion.

Ist es die große Liebe oder nur ein anrüchiger Hochzeitsdeal, der den völlig abgebrannten Renée Graf von Luxemburg mit der allseits bewunderten Sängerin Angèle Didier verbindet? Beide ahnen, dass es ein Glück gibt, das mehr wiegt als ein Koffer voller Geld und die gesicherte Existenz nach einer vollendeten Bühnenkarriere, vor allem, wenn man sie einem mafiösen Gauner des russischen (Geld-)Adels anvertraut hat …

Mit den Opernstars Juliane Banse und Bo Skovhus bringt die Deutsche Oper am Rhein Franz Lehárs OperetteDer Graf von Luxemburg auf ihre beiden Bühnen. Die Neuproduktion feiert am 3. Dezember im Opernhaus Düsseldorf und am 22. Dezember im Theater Duisburg Premiere. Lukas Beikircher dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker und die Duisburger Philharmoniker.

Jens-Daniel Herzog, Intendant der Oper Dortmund und designierter Staatsintendant des Staats­theaters Nürnberg, inszeniert mit Lehárs Graf von Luxemburg die erste Operette seiner Regie-Laufbahn. Schon lange zählt er zu den Bewunderern des Genres: „Wie leichtfüßig spielt die Operette doch mit unseren Sehnsüchten, Träumen, Zweifeln, Ängsten und Verlusten. Sie stürzt uns in einen Taumel der Sinne und Begierden und rettet uns aus der unweigerlich folgenden Katerstimmung in die schöne Lüge einer heilen Welt“, meint der Regisseur.

Der Graf von Luxemburg lebt von himmlischen Melodien voller Sentiment, Witz, Tempo und absurder Komik, die Jens-Daniel Herzog im Bühnenbild von Mathis Neidhardt, mit phantasievollen Kostümen von Sibylle Gädecke und großartigen Darstellern auf die Bühne bringt: Juliane Banse und Bo Skovhus stehen als Angèle und René nicht zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne und zählen diese Operette zu ihren Lieblingsstücken. Cornel Frey und Lavinia Dames spielen das junge Künstlerpaar Armand und Juliette, Pariser Bohèmiens am Rande des Existenzminimums. Mit Geld und Ganoven (David Jerusalem, Luis Fernando Piedra, Karl Walter Sprungala) setzt der russische Fürst Basil Basilowitsch (Bruce Rankin) seine Gefühlsinteressen durch, allerdings nicht gegen die ebenfalls millionenschwere russische Gräfin Stasa Kokozowa (Susan Maclean/Doris Lamprecht), die plötzlich auftaucht, um ihn an die gemeinsame Verlobung zu erinnern. Das spielfreudige Ensemble ergänzen der Schauspieler Oliver Breite (Ménager), der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die von Kati Farkas einstudierten Tänzerinnen und Tänzer.

Schon vor der Premiere gibt die Opernwerkstatt im Opernhaus Düsseldorf am Montag, 21. November, um 18.00 Uhr Einblick in die Produktion. Nach einem Gespräch mit Juliane Banse, Lukas Beikircher und Jens-Daniel Herzog sind die Besucher zur Bühnenprobe eingeladen. Am Mittwoch, 21. Dezember, um 17.00 Uhr findet die Opernwerkstatt im Theater Duisburg statt. Der Eintritt ist frei. PMDOR

Der Graf von Luxemburg im Opernhaus Düsseldorf:
Sa 03.12. – 19.30 Uhr  (Premiere)   / Di 06.12. – 19.30 Uhr  / Do 08.12. – 19.30 Uhr  / So 11.12. – 15.00 Uhr  / Di 13.12. – 19.30 Uhr  / Sa 17.12. – 19.30 Uhr  / Fr 20.01. – 19.30 Uhr  / So 26.02. – 18.30 Uhr  / Sa 25.03. – 19.30 Uhr  / Do 11.05. – 19.30 Uhr

Der Graf von Luxemburg im Theater Duisburg:
Do 22.12. – 19.30 Uhr  (Premiere)  / Mo 26.12. – 18.30 Uhr  / Mi 28.12.  – 19.30 Uhr  / Sa 31.12. – 19.00 Uhr  / Fr 06.01. – 19.30 Uhr  / So 15.01. – 18.30 Uhr  / Di 07.02. – 19.30 Uhr  / Fr 31.03. – 19.30 Uhr  / Fr 16.06. – 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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