Frankfurt, Oper Frankfurt, Oper Frankfurt – Spitzenauslastung, IOCO Aktuell, 1 / 2011

Oper Frankfurt Foto IOCO
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO
Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt  –  Spitzenauslastung

Das Programm der Oper Frankfurt erfreut sich eines ungebrochenen Zuspruchs von Seiten des Publikums, so dass in Hinblick auf die laufende Saison 2010/11 eine Spitzenauslastung vermeldet werden kann.

Lag die Gesamtauslastung der Oper Frankfurt in der Spielzeit 2002/03 – der ersten Saison von Bernd Loebes Intendanz – noch bei 69,94%, so konnte diese über die Jahre kontinuierlich gesteigert werden. Mit Stand vom 25. Januar 2011 liegt die Gesamtauslastung der Spielzeit 2010/11 bei 86,84%, was eine Steigerung von rund 17 Prozentpunkten bedeutet.

Auch der Blick ins Detail lohnt sich: So meldet die Statistik der Oper Frankfurt für November 2010 gar eine Monatsauslastung von 91,97%, gefolgt von 88,86% für Dezember 2010. Und es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die monatliche Auslastung im Januar 2011 über 90% betragen wird.

Zudem ist in der laufenden Saison 2010/11 erneut ein Anstieg der Abonnements erfolgt: Von der Spielzeit 2002/03 bis zur laufenden Sasion 2010/11 wurde die Abonnentenzahl von 8.156 auf 11.360 um nahezu 40% gesteigert.

Dazu Opernintendant Bernd Loebe: “In diesen Zahlen erkennen meine Mitarbeiter und ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und das nicht nur mit den Werken wie Die Walküre, Die Zauberflöte, Hoffmanns Erzählungen und Die Hochzeit des Figaro. Gerade in den letzten beiden Monaten des Jahres 2010 bereicherten auch Opern abseits des Kernrepertoires wie Vivaldis Orlando furioso und die Doppelabende aus Purcells Dido and Aeneas und Bartóks Herzog Blaubarts Burg sowie Ravels Die spanische Stunde und de Fallas Das kurze Leben den Spielplan der Oper Frankfurt. Das beweist, dass uns das Publikum großes Vertrauen entgegenbringt.”

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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