Gera, Theater und Philharmonie Thüringen, Premiere DER FREISCHÜTZ von C.M. von Weber, 28.10.2016

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Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen (Gera) © Stephan Walzl
Theater und Philharmonie Thüringen (Gera) © Stephan Walzl
Theater und Philharmonie Thüringen / DER FREISCHÜTZ Oper - Landestheater Altenburg Hans-Georg Priese (Max) Damen und Herren des Opernchores © Theater und Philharmonie Thüringen
Theater und Philharmonie Thüringen / DER FREISCHÜTZ Oper – Landestheater Altenburg Hans-Georg Priese (Max) Damen und Herren des Opernchores © Theater und Philharmonie Thüringen

DER FREISCHÜTZ von Carl Maria von Weber

Premiere 28.10.2016, weitere Vorstellungen: 31. Okt. 14.30 Uhr, 6. Nov. 14.30 Uhr, 14. Jan. 19.30 Uhr und 21. Jan. 14.30 Uhr

Die erste Opernpremiere dieser Spielzeit in Gera wird am 28. Oktober um 19.30 Uhr Carl Maria von Webers Der Freischütz sein. Regie führt Bruno Berger-Gorski. Der Wahlwiener inszenierte bereits auf vier Kontinenten mehr als 90 Musiktheaterwerke und entwickelt eine interessante Sicht auf das Werk, das seit seiner Uraufführung 1821 als Inbegriff der deutschen romantischen Oper gilt.

Seine Regietätigkeit führte Bruno Berger-Gorski u. a. an das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Nationaltheater Prag, die Vest-Norges Opera Bergen, das Teatro Colon in Buenos Aires, das Amazonastheater in Manaus sowie die Florida Grand Opera in Miami. 1959 in Hagen geboren studierte er an der Universität Wien Theaterwissenschaft, Musikwissenschaft und Kunstgeschichte.

Die Musikalische Leitung hat GMD Laurent Wagner. Bühnenbild und Kostüme entwirft Knut Hetzer.

Theater und Philharmonie Thüringen / DER FREISCHÜTZ - Hans-Georg Priese (Max) unten Kai Wefer (Kaspar) Damen und Herren des Opernchores © Theater und Philharmonie Thüringen
Theater und Philharmonie Thüringen / DER FREISCHÜTZ – Hans-Georg Priese (Max) unten Kai Wefer (Kaspar) Damen und Herren des Opernchores © Theater und Philharmonie Thüringen

In den Partien: Chao Deng/Andrii Chakov (Ottokar), Johannes Beck (Cuno) Anne Preuß (Agathe), Akiho Tsujii (Ännchen), Kai Wefer (Caspar), Hans-Georg Priese (Max), Ulrich Burdack (Eremit/Samiel), Alexander Voigt (Kilian) u.a. Der Opernchor singt in der Einstudierung von Holger Krause.

Nur ein einziger Probeschuss trennt den Jägerburschen Max von seinem großen Glück: Wenn ihm dieser perfekt gelingt, wird ihm vom Erbförster Cuno die Hand seiner geliebten Agathe gewährt. Obwohl Max ein guter Schütze ist, scheint ihn sein Können gerade jetzt zu verlassen. Um den Teufelskreis aus Angst und Versagen zu durchbrechen, sucht er sich Hilfe bei dem Jäger Caspar. Der rät ihm, des Nachts in der Wolfsschlucht beim schwarzen Jäger Samiel sieben Freikugeln zu gießen. Doch der Pakt mit dem Teufel will ein bitteres Ende nehmen.

Der Wald als Handlungsraum ist zugleich ein Ort fröhlichen Jagdtreibens und geheimnisvoller, bedrohlicher Mächte. So bewegt sich die Musik zwischen volkstümlicher Heiterkeit und dämonischer Finsternis. Melodien wie „Der Jungfernkranz“ und der „Jägerchor“ waren zu Webers Zeit Gassenhauer und haben sich bis heute ihre Popularität bewahrt.

 Premiere 28.10.2016, weitere Vorstellungen: 31. Okt. 14.30 Uhr, 6. Nov. 14.30 Uhr, 14. Jan. 19.30 Uhr und 21. Jan. 14.30 Uhr

 

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

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