Hamburg, Staatsoper Hamburg, Simone Young dirigiert Lohengrin, 22./29.12.2013/05./12.01.2014

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Staatsoper Hamburg

Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann
Staatsoper Hamburg © Kurt Michael Westermann

Stephen Gould in Peter Konwitschny Inszenierung

 
Staatoper Hamburg / Lohengrin © Jörg Landsberg
Staatoper Hamburg / Lohengrin © Jörg Landsberg

Friedrich von Telramund erhebt Anspruch auf die Krone von Brabant und fordert Elsa zum Gottesgericht. In ihrer Not fleht sie den Streiter herbei, der ihr im Traum erschienen ist – Lohengrin folgt dem Ruf, siegt für sie und bietet ihr seine Hand zum Bund. Einzige Bedingung: Nie darf sie nach seinem Namen fragen! Doch beider Glück ist nur von kurzer Dauer…

 

Zum Ausklang des Wagner-Jahres hat Simone Young vier Vorstellungen von Lohengrin auf den Spielplan des Hamburger Opernhauses gesetzt. Peter Konwitschnys Inszenierung war erst Skandal und ist längst Kult: Als er 1998 Lohengrin in ein wilhelminisches Klassenzimmer verlegte, die

Staatoper Hamburg / Gould Stephen © Peter Rigaud
Staatoper Hamburg / Gould Stephen © Peter Rigaud

Brabanter in kurze Hosen steckte und aus der Handlung ein nur auf den ersten Blick oberflächliches Kinderspiel machte, war die Empörung der Wagnerianer groß. Heute zählt seine Deutung zu den Highlights des Repertoires. Unter der Leitung von Simone Young singen Stephen Gould (Lohengrin), Georg Zeppenfeld (König Heinrich), Emma Bell (Elsa), Wolfgang Koch (Telramund), Katja Pieweck (Ortrud) und Jan Buchwald (Heerrufer).

 
Vorstellungen: 22. und 29. Dezember 2013, 5. und 12. Januar 2014, 16.00 Uhr
 
 
 
 
—| Pressemeldung Staatsoper Hamburg |—

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