Hannover, Staatsoper Hannover, 7. Kammerkonzert, 25.05.2014

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Staatsoper Hannover

7. Kammerkonzert

 
Franz Schubert
Streichquintett C-Dur D 956
Johannes Brahms
Streichsextett Nr. 2 G-Dur op. 36
 
Zwei große Werke des romantischen Kammermusikrepertoires sind in diesem Konzert zu erleben. Schuberts Streichquintett C-Dur entstand in seinem Todesjahr. Mit ihm entwickelte er die von Mozart und Beethoven etablierte, noch junge Gattung Streichquintett weiter und erschuf ein Werk, das als monumentaler Gipfel der Quintettliteratur gilt. Brahms schrieb sein zweites und letztes Streichsextett fast 40 Jahre später. Es gehört mit zu den ersten Stücken, die der überaus selbstkritische Komponist veröffentlichte und wurde rasch zu einem großen Erfolg, der Brahms zum Durchbruch verhalf. Das Werk, in dessen erstem Satz Brahms die Initialen seiner Göttinger Geliebten Agathe von Siebold musikalisch verarbeitete, ist mit seinem schwärmisch-wehmütigen Charakter eines der persönlichsten Stücken des Komponisten.
 
Mit Birte Päplow (Violine), Annette Mainzer-Janczuk (Violine), Peter Meier (Viola), Johanna Held (Viola), Corinna Leonbacher (Violoncello), Marion Zander (Violoncello)
 
So, 25.05.2014, 11 Uhr, Gebäude der VGH Versicherungen
—| Pressemeldung Staatsoper Hannover |—

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