Kassel, Staatstheater Kassel, 9. KAMMERKONZERT, 05.05.2014

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Staatstheater Kassel © N. Klinger
Staatstheater Kassel © N. Klinger

Staatstheater Kassel

9. KAMMERKONZERT

Finnisch-ungarischer Abend

Jean Sibelius: Sechs Humoresken für Violine und Klavier op. 87 und 89; Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1-6; Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen op. 20

Mit Katalin Hercegh (Violine), Xin Tan (Klavier)

Die koordinierte 1. Konzertmeisterin des Staatsorchesters, Katalin Hercegh bringt zusammen mit dem Pianisten Xin Tan finnische und ungarisch geprägte Musik ins Opernfoyer. Die Humoresken des großen finnischen Komponisten Jean Sibelius sind beileibe kein simpler musikalischer Spaß, sondern erfordern instrumentalen Witz und bestechen durch ihren leichtfüßigen Ton. Johannes Brahms und Pablo de Sarasate ließen sich durch ungarische Volksmusik und Zigeunerweisen in ihrem Schaffen inspirieren. Basierend auf Brahms’ Ungarischen Tänzen verfasste der berühmte Geiger Joseph Joachim Versionen für Violine und Klavier. Pablo de Sarasate war ebenfalls ein äußerst erfolgreicher Geiger, der durch Europa sowie Nord- und Süd-Amerika tourte. Sarasates eigene Kompositionen sind vor allem Paradestücke, in denen seine Virtuosität als Geiger zur Geltung kam. Am populärsten sind vermutlich die Zigeunerweisen, die bis heute zum Standard-Repertoire für Geiger gehören.

Montag, 5. Mai, 19.30 Uhr, Opernfoyer

—| Pressemeldung Staatstheater Kassel |—

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