Klagenfurt, Stadttheater Klagenfurt, Premiere Tosca mit Gaston Rivero, 03.05.2012

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Stadttheater Klagenfurt

Puccinis´ Tosca  mit  Tenor Gaston Rivero

Premiere am 3. Mai 2012 im Stadttheater Klagenfurt

Stadttheater Klagenfurt /  v.li.n.re. Tosca-Regisseur Stefano Poda, Tenor Gaston Rivero, Regieassistent Paolo Gani © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / v.li.n.re. Tosca-Regisseur Stefano Poda, Tenor Gaston Rivero, Regieassistent Paolo Gani © Mónika Huszár

Probenfotos :

Stadttheater Klagenfurt / Gaston Rivero bei den Proben zu Tosca mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / Gaston Rivero bei den Proben zu Tosca mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / Gaston Rivero re. mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / Gaston Rivero re. mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / Probe zu Tosca in Kft Gaston Rivero re. mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár
Stadttheater Klagenfurt / Probe zu Tosca in Kft Gaston Rivero re. mit Simone di Crescenzo © Mónika Huszár

 

Der uruguayisch-amerikanische Tenor Gaston Rivero hat seit 15. Oktober 2011 mit großem Erfolg die Rolle des Cavaradossi an der Oper Leipzig gesungen. Letzten Samstag – am Tag des Bühnenunfalls im Stadttheater Klagenfurt – hatte er seine umjubelte letzte Vorstellung von Tosca in Leipzig. Der sympathische Tenor verkörpert diese Rolle dank seiner Bühnenerfahrung sehr berührend. Seine Website: www.gastonrivero.com.

Gaston Rivero meint, dass die Tosca-Produktion in Klagenfurt in vieler Hinsicht revolutionär sein wird – sowohl eine vokal technische Herausforderung für die Sänger als auch für ihre schauspielerischen Fähigkeiten. Regisseur Stefano Poda bringt ein neues Konzept angelehnt an eine Filmproduktion – sehr natürlich und einfach, aber gleichzeitig sehr berührend und intensiv. Auf Details der Oper, die in den herkömmlichen Produktionen wenig Beachtung fanden, wird in der Klagenfurt-Produktion besonderer Wert gelegt. In den ersten vier Wochen arbeiteten die Solisten sehr intensiv jeweils drei Stunden täglich mit dem italienischen Coach Simone di Crescenzo. Sie studierten den italienischen Text Wort für Wort, um die menschlichen Aspekte stärker in den Vordergrund zu stellen. Dann passierte bedauerlicherweise der Bühnenunfall und die Tosca Annemarie Kremer und Regieassistent Paolo Giani wurden verletzt. Das kann nach Ansicht von Gaston Rivero auf allen Bühnen dieser Welt passieren. Das ist das Risiko, das Interpreten bei Live-Auftritten eingehen.

Gaston Rivero’s Originaltext: “The production of Tosca in Klagenfurt in many ways will be revolutionary.  …….    My collegues and I are working day and night on this wonderful Tosca production at the Stadttheater Klagenfurt. We sincerely believe, the Klagenfurt Tosca Production will be   oustanding and well reviewed.”

Pressemeldung Stadttheater Klagenfurt

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