Magdeburg, Theater Magdeburg, Premiere: LOHENGRIN, 18.09.2014

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Theater Magdeburg

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme
Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Premiere: Lohengrin von Richard Wagner

Premiere: 18.September 2014, weitere Vorstellungen: 21.9.2014; 3.10.2014; 10.10.2014; 19.10.2014; 16.11.2014; 23.11.2014

Musikalische Leitung: Titus Engel, Regie: Andreas Baesler
Bühne: Harald Thor, Kostüme: Tanja Hofmann, Chorleitung: Martin Wagner

Besetzung:
Heinrich der Vogler: Johannes Stermann, Lohengrin: Corby Welch
Elsa von Brabant: Elizabeth Llewellyn, Friedrich von Telramund: Roland Fenes
Ortrud: Ks. Undine Dreißig, Der Heerrufer des Königs: Peter Bording
Vier brabantische Edle: Manfred Wulfert, Markus Liske, Martin-Jan Nijhof, Paul Sketris

Opernchor des Theaters Magdeburg, Mitglieder der Magdeburger Singakademie,  Es spielt die Magdeburgische Philharmonie

Premiere: 18.September 2014, weitere Vorstellungen: 21.9.2014; 3.10.2014; 10.10.2014; 19.10.2014; 16.11.2014; 23.11.2014

 »Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen, woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art!«,       Lohengrin, 1. Akt

Der Schwanenritter Lohengrin eilt der brabantischen Fürstin Elsa zu Hilfe, die von ihrem Widersacher Telramund angeklagt wurde, ihren Bruder Gottfried getötet und so die Macht unrechtmäßig an sich gerissen zu haben. Ein Gottesgericht, vor König Heinrich als Zweikampf ausgetragen, soll über ihre Schuld entscheiden. Lohengrin tritt erfolgreich für Elsa ein – aber nur unter der Bedingung, dass sie ihn nie nach Namen und Herkunft fragt. Dieses Gebot wird für Elsa zur großen Herausforderung: Sie hat sich in ihren Retter verliebt und außerdem schürt Telramunds Frau Ortrud geschickt ihr Misstrauen gegen den geheimnisvollen Unbekannten …

Für die dritte seiner »Romantischen Opern« nach dem »Fliegenden Holländer« und »Tannhäuser« ließ sich Richard Wagner Mitte der 1840er Jahre von Wolfram von Eschenbachs mittelalterlichem Epos »Parzifal« anregen. Dabei deutete der Komponist Lohengrins Schicksal als Spiegel seiner eigenen Erfahrung als unverstandener Künstler abseits ausgetretener Pfade.

—| Pressemeldung Theater Magdeburg |—

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