Magdeburg, Theater Magdeburg, Premieren – Oktober 2011

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Theater Magdeburg

 Premieren Oktober 2011

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme
Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Don Quichotte

Ballett in drei Akten von Ludwig Minkus
Nach dem Roman »Don Quixote de la Mancha« von Miguel de Cervantes

Der »Ritter von der traurigen Gestalt« Don Quichotte muss zahlreiche Abenteuer bestehen, bevor er das Liebespaar Kitri und Basile glücklich zusammenbringen kann: Kitri und Basile lieben einander, aber Kitris Vater Lorenzo will seine Tochter lieber mit dem reichen Gamache verheiraten. Als Don Quichotte mit seinem Knappen Sancho Pansa in die Geschichte hineingerät, sorgt er für weitere Verwirrung, weil er in Kitri seine Angebetete Dulcinea zu erkennen glaubt. Mutig bekämpft er Riesen und Ungeheuer und findet im Traum sogar seine Dulcinea. Im wirklichen Leben aber verhindert er in letzter Minute die Hochzeit Kitris mit Gamache und kann sich danach neuen Abenteuern zuwenden.
Gonzalo Galguera eröffnet die neue Ballettsaison mit dem großen Ballett-Klassiker »Don Quichotte« und präsentiert die Vielfalt des klassischen Tanzes, die die märchenhafte und komische Geschichte bietet: Ein junges Liebespaar, exotische Straßenszenen, komische Charaktere, der Kampf gegen die Windmühlen, Quichottes Traumgestalt Dulcinea – und ein großes Happy End.
Musikalische Leitung Michael Lloyd Choreografie/ Inszenierung Gonzalo Galguera Bühne Juan León Kostüme Stephan Stanisic
Mit dem Ballett Magdeburg

Premiere Sa., 1. 10., 19.30 Uhr im Opernhaus/ Bühne
Premierenfieber So., 18. 9., 11.00 Uhr im Opernhaus/ Foyer
Ballettschaufenster Mi., 21. 9. 2011 um 18.00 Uhr im Opernhaus/ Bühne

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Jenufa

Oper von Leoš Janá?ek
Libretto von Gabriela Preissová
In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

In der Enge der Dorfgesellschaft will die Küsterin ihre Ziehtochter Jenufa unbedingt vor dem Schicksal bewahren, das sie selbst erleiden musste – eine unglückliche Ehe mit einem unzuverlässigen Ehemann. Doch Jenufa hat ihren eigenen Willen. Sie liebt den Draufgänger Števa und erwartet ein Kind von ihm. Števas Halbbruder Laca weist sie ab. Jähzornig zerschneidet dieser ihr das Gesicht und Števa wendet sich einer anderen zu. Mit Unterstützung der Küsterin bringt Jenufa heimlich ihr Kind zur Welt. Laca, der sie immer noch liebt, würde sie tatsächlich heiraten, wenn da nur das Kind nicht wäre. Die Küsterin trifft eine Entscheidung …
Realistisch, packend und ungeheuer bewegend stellt Leoš Janáÿek in seiner – im selben Jahr wie Puccinis »Madame Butterfly« entstandener – Oper Fragen, die auch heute noch aktuell sind: Was richtet Eifersucht an? Was ist Treue? Wie kann man selbstbestimmt leben? Und vor allem: Wie hoch ist der Preis, seine Kinder vor Erfahrungen zu bewahren, die man selbst machen musste?

Musikalische Leitung GMD Kimbo Ishii-Eto Regie Cornelia Crombholz Bühne/ Kostüme Maria-Elena Amos Chor Martin Wagner
Mit Gaye MacFarlane, Manfred Wulfert, Ilja Werger, Undine Dreißig, Anneli Lindfors, Roland Fenes, Paul Sketris, Ulrike Baumbach, Ks. Ute Bachmaier, Anna Warnecke, Ilka Hesse, Hale Soner, Boriana Filipova

Premiere Sa., 22.10.2011 um 19.30 Uhr im Opernhaus/Bühne
Premierenfieber am So., 9. 10. 2011 um 11.00 Uhr im Opernhaus/ Foyer

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Der Spieler

von Fjodor M. Dostojewskij
Aus Geldmangel hat Fjodor Dostojewskij, ein passionierter Roulettespieler, einem Verleger vertraglich alle Rechte an seinen Werken, selbst den noch gar nicht geschriebenen, in Aussicht gestellt – falls er diesem nicht bis zum 1. November einen neuen Roman liefern kann. Anfang Oktober existiert noch keine einzige Zeile dieses neuen Werkes, doch innerhalb von nur sechsundzwanzig Tagen schreibt er schließlich in einem Parforce-Ritt den »Spieler« und rettet sich gerade noch vor dem kompletten wirtschaftlichen Ruin. In der Erzählung spekuliert eine adelige Familie auf den Tod einer Erbtante, um sich mit dem Erbe von immensen Schulden freizukaufen. Doch die Tante stirbt nicht und macht allen einen Strich durch die Rechnung. Dostojewskij seziert in diesem Gesellschaftspanorama das Phänomen der Abhängigkeit vom Glücksspiel, verquickt mit ruhelosen Hass- und Liebesleidenschaften.

Regie Jan Jochymski Bühne/Kostüme Thilo Reuther
Mit Luise Audersch, Julia Schubert; Andreas Guglielmetti, Konstantin Marsch, Sebastian Reck, Bastian Reiber, Peter Wittig

Premiere Sa., 1. 10. 2011 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/ Studio

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Säddisfäcktschn!

Der andere Liederabend von Thomas Hertel
»I can’t get no / Satisfaction / ‘Cause I try and I try and I try / I can’t get no .. « – Keith Richards, Gitarrist der Rolling Stones und Erfinder des Jahrhundert-Riffs von »Satisfaction«, erzählt: »Sobald ich die ersten Takte spiele, passiert etwas –
hier, in der Bauchgegend. Da bricht etwas auf, wenn ich das spiele. Das heißt, eigentlich spiele ich es gar nicht – es spielt mich. Es überwältigt mich. Ein unglaubliches Hochgefühl. Es lässt sich am besten als Explosion beschreiben. Am Anfang war Rock’n’Roll ja vor allem eine Explosion. Eine Rebellion gegen die große Langeweile, gegen die totale Anpassung.«
Die Rolling Stones spielen seit mehr als 40 Jahren die Musik des Aufbruchs. Sie entfesseln eine Energie, die jede Ordnung auf’s Spiel setzt und unsere müden Körper in lustvolle Bewegung bringt. Ihre Songs wie »Jumpin’ Jack Flash«, »Honky Tonk Women« oder »Sympathy for the Devil« sind Minutenkunstwerke. Sie erzählen Geschichten, die man nie wieder vergisst. Es sind Hymnen auf ein Leben, das man nicht im Griff hat.
Den Liederabend »Säddisfäcktschn!« inszeniert der Musiker und Stones-Liebhaber Thomas Hertel, der u.?a. an Theatern in Berlin, Dresden, Düsseldorf, München und Zürich arbeitete. Am Schauspiel Leipzig entstand seine musikalische Reihe »mund & knie«, für die er 2008 den Theaterpreis der Stadt Leipzig bekam.

Musikalische Leitung/ Regie Thomas Hertel Bühne Alexander Müller-Elmau, Christiane Hercher Kostüme Christiane Hercher
Mit Christiane-Britta Boehlke, Heide Kalisch, Babette Slezak; Andreas Guglielmetti, Thomas Hertel, Ralph Martin, Sebastian Reck, Sven Springer

Premiere Fr., 14. 10. 2011 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Studio

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Leonce und Lena

Lustspiel von Georg Büchner

Prinz Leonce weiß mit seinem Leben nichts anzufangen, für ihn scheint ewige Langeweile zu herrschen. Als er um der Staatsräson willen mit der ihm unbekannten Prinzessin Lena verheiratet werden soll, macht er sich aus dem Staub. Unterwegs begegnet er Lena. Ihre Sehnsucht nach einer echten Liebe, die das beängstigende Gefühl der Einsamkeit vertreibt, hat sie ebenfalls zur Flucht genötigt. Ohne zu ahnen, wen sie tatsächlich vor sich haben, verlieben sich Leonce und Lena ineinander …
Georg Büchner warf mit »Leonce und Lena« Grundfragen auf, die sich auch noch 200 Jahre später jeder junge Mensch stellt: Für was könnte es sich lohnen, aus dem eigenen Leben etwas zu machen? Und ist es überhaupt möglich, den Erwartungen der Elterngeneration zu entfliehen?

Regie Susanne Chrudina Bühne/Kostüme Simone Wildt
Mit Iris Albrecht, Luise Audersch, Julia Schubert; Alexander Absenger, Jeremias Koschorz, Konstantin Marsch, Bernd Vorpahl

Premiere Sa., 15. 10. 2011 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/ Bühne

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Konzerte

2. Sinfoniekonzert

Im Oktober kehrt Starpianist Menahem Pressler zurück ins Opernhaus, nachdem ihm im November 2009 im Rahmen eines umjubelten Soloabends die Ehrenbürgerwürde seiner Heimatstadt Magdeburg verliehen wurde. Zusammen mit der Magdeburgischen Philharmonie und GMD Kimbo Ishii-Eto interpretiert der Gründer des weltberühmten Beaux-Arts-Trios und Magdeburgs vielleicht bedeutendster musikalischer Sohn nach Georg Philipp Telemann diesmal im 2. Sinfoniekonzert Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur, das jener 1784 für seine Star-Schülerin Barbara von Ployer schrieb. Die zweite Konzerthälfte bietet ein Wiederhören mit Sergej Rachmaninows Sinfonie Nr. 2 e-Moll aus dem Jahr 1908 – bis heute das meistgespielte reine Orchesterstück aus der Feder dieses hochbegabten Komponisten, Dirigenten und Pianisten. Freuen Sie sich also auf ein exklusives Konzerterlebnis!

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453
Sergej Rachmaninow Sinfonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Menahem Pressler Klavier
Magdeburgische Philharmonie
GMD Kimbo Ishii-Eto Dirigent

Am Do., 6. und Fr., 7. 10., jeweils 19.30 Uhr im Opernhaus/ Bühne
Einblick jeweils um 18.45 Uhr im Opernhaus/ Café

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1. Kammerkonzert

Die Kammermusiksaison beginnt mit einem der schönsten Werke dieser Gattung überhaupt – mit Franz Schuberts Streichquintett C-Dur D 956, für das sich das Philharmonische Streichquartett mit dem jungen Solo-Cellisten der Magdeburgischen Philharmonie, Georgiy Lomakov, zusammengetan hat. Die Ausweitung des klassischen Streichquartetts um ein zweites Violoncello ist seltener als die um eine zweite Viola. Einer ihrer eifrigsten Verfechter war der – ein halbes Jahrhundert vor Schubert geborene – Italiener Luigi Boccherini, der die meisten seiner sage und schreibe 125 Quintette für diese Besetzung aus zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli schrieb. Seine sechs Streichquintette op. 11, von denen das fünfte erklingt, entstanden 1771. Das klassisch-romantische Programm wird ergänzt durch die vier ernsten Gesänge von Johannes Brahms, gesungen von Roland Fenes.

Yoichi Yamashita und Marco Reiß Violine
Ingo Fritz Viola
Marcel Körner und Georgiy Lomakov Violoncello
Roland Fenes Bariton
Anna Grinberg Klavier

Am So., 30. 10. 2011 um 11.00 Uhr im Schauspielhaus/ Foyer

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Extras

BUDDY in Concert – Die Rock’n’Roll-Show

Mit den Originalstars aus dem Musical »Buddy – Die Buddy Holly Story«

Nach ausverkauften Gastspielen in den Theatern von Sylt bis München sind die Musiker des Musicals »Buddy – Die Buddy Holly Story« erstmals auch im Theater Magdeburg zu erleben. Seien auch Sie dabei und lassen Sie sich mitreißen vom Beat der 1950er Jahre und hören Sie in einer Show der Extraklasse Hits wie »Peggy Sue«, »It’s so easy«, »Let’s twist again« oder »La Bamba«. Dabei sind es nicht nur die Klassiker der Rock’n’Roll- und Twist-Ära oder die waghalsigen musikalisch-akrobatischen Einlagen, die das Publikum allerorten begeistern, sondern auch die unterhaltsamen Moderationen, die auf höchstem Niveau Comedy und Slapstick verbinden.

Am Mo., 3. 10. um 19.30 Uhr im Opernhaus/ Bühne

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Jazz in der Kammer

“the dance trio”
Urs Leimgruber (Luzern) Saxofon Roger Turner (London) Percussion Fine Kwiatkowski (Berlin) Tanz

Am Mo., 17. 10. 2011 um 21.00 Uhr im Schauspielhaus/ Foyer

Der Schweizer Saxophonist Urs Leimgruber und der britische Schlagzeuger Roger Turner gehören zu den Größen der internationalen Musikimprovisations-Szene. Auf sie trifft die Tänzerin Fine Kwiatkowski, die sich in drei Jahrzehnten einen exzellenten Ruf als experimentelle Tänzerin mit Schwerpunkt Improvisation erworben und mit zahlreichen Improvisations-Künstlern verschiedener Sparten kooperiert hat. Zu dritt sind sie the dance trio. Interaktiv und improvisatorisch fallen Körper und Klang in die Stille ein. Sie manifestieren sich im Raum, als physische und akustische Aktion, als visuelles Hörerlebnis.

Festliche Operngala des Richard-Wagner-Verbandes
Die erste Festliche Operngala, die das Theater Magdeburg gemeinsam mit dem Richard-Wagner-Verband unter seiner neuen Leitung veranstaltet, macht ihrem Namen alle Ehre: Es erklingen bekannte Ausschnitte aus den wichtigsten und großartigsten Opern des Bayreuther Meisters, u.v.a. »Lohengrin« (Duett Elsa-Ortrud), »Die Meistersinger von Nürnberg« (Vorspiel und Quintett aus dem 3. Akt), »Tannhäuser« (Lied an den Abendstern) sowie Siegfrieds Tod und Trauermarsch aus »Götterdämmerung«. Doch auch Wagners italienisches Pendant Giuseppe Verdi kommt zu seinem Recht mit dem Duett Falstaff-Ford aus dem 2. Akt von »Falstaff« und Aidas Arie »Ritorna vincitor«, mit dem sich die amerikanische Sopranistin Abbie Furmansky als Gast in Magdeburg vorstellt.
Mit Undine Dreißig, Abbie Furmansky, Kartal Karagedik, Martin-Jan Nijhof, Ilja Werger, Manfred Wulfert
Magdeburgische Philharmonie Pawel Poplawski Dirigent

Am Sa., 29. 10., um 19.30 Uhr im Opernhaus/ Bühne

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Premierenfieber zu »Hello, Dolly!«

Musical von Jerry Herman
»Hello, Dolly!« sang schon Jazz-Legende Louis Armstrong in der gleichnamigen Musical-Verfilmung mit Barbra Streisand in der Titelrolle, heute zählt »Hello, Dolly!« zu den absoluten Klassikern des Musical-Genres und bietet wunderbare Rollen für ein tanz- und spielbegeistertes Ensemble, angeführt natürlich von einer Hauptdarstellerin mit Star-Appeal! Im

»Premierenfieber« gibt Regisseur und Choreograf Leonard Prinsloo zusammen mit seinem Team und Darstellern erste Einblicke in den nächsten Magdeburger Musical-Streich!

Am So., 30. 10. um 11.00 Uhr im Opernhaus/ Foyer

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FrühStück

Schauspieler erzählen Märchen für Kinder ab 4 Jahren.
Anschließend Malaktion!

Am So., 9.10., um 11.00 Uhr im Schauspielhaus/ Studio

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Nachtschicht

Karten für 4 €/ 6 € (Gastspiel) an der Theaterkasse. Für Besucher der Abendvorstellung ist der Eintritt zur »Nachtschicht« frei!

Do., 1. 10., Musik: Mixtape 12
Auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem Gründungskonzert macht die Schauspielhausband das erste Dutzend voll. Mit neuem Liedgut und einigen neuen Bandmitgliedern stehen die Zeichen auf Veränderung. Was neu ist und was sich bewährt hat – kommt und seht selbst.

Fr., 7. 10., Literatur: »Pique Dame« von Alexander Puschkin
Das Glücksspiel-Double: Nach Dostojewskis »Spieler« zeigen wir in einer szenischen Lesung »Pique Dame« von Alexander Puschkin. In der humorvollen und grotesken Erzählung geht es um einen jungen Mann, der beim Glücksspiel nicht nur all sein Geld verliert, sondern darüber hinaus auch seinen Verstand.

Sa., 8. 10., Show: Brokeback Mountain + Queerparty
Beim Schafe hüten auf dem »Brokeback Mountain« entdecken die Cowboys Jack und Ennis ihre lebenslange Liebe füreinander. Fünfzig Jahre später erzählen die Schauspielerin Tilla Kratochwil und die Musikerin Masha Qrella die Geschichte auf ihre eigene Art neu. Ein musikalisch-spielerischer Abend über zwei tragische Rebellen der Liebe mit anschließender Queer-Party.

Fr., 21. 10. 2011 Literatur: Quiz bis Guantanamo
50 bis 200 Lügen an einem Tag zählen die Statistikinstitute pro Person. Heute Abend sagen wir mal nur die Wahrheit. Auf die Spur kommen wir ihr mit modernen Verhörmethoden und Musikbeispielen. Es wird ein heiterer Abend, denn Ehrlichkeit macht Spaß! Höhepunkt des Abends sind Originaltexte aus den Prozessen der Guantanamohäftlinge – wirklich!

Sa., 22. 10. 2011 Literatur: Faust. Der Tragödie dritter Teil.
Schauspieler Sebastian Reck fügt am großen Magdeburger Faustwochenende der goetheschen Menschheitsparabel einen weiteren Teil hinzu. Er liest aus »Faust. Der Tragödie dritter Teil«, einem satirischen Theaterstück, das sich kritisch-parodierend mit der Originalvorlage auseinandersetzt und den großen, alten Nestor deutscher Legendenbildung als hasenfüßigen Zögerling bloßstellt.

Fr., 28. 10. 2011 Aktion: »Woyzeck« – Gastspiel der Theatergruppe LUKAST
Die Magdeburger Theatergruppe LUKAST besteht aus jungen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um heutiges, lebendiges Theater zu machen. Im Foyer zeigen sie ihre Interpretation von Georg Büchners »Woyzeck«.

Offenes Haus: AG Literatur
Neueinsteiger willkommen! Eintritt frei!

Beim ersten Treffen der Spielzeit am Di., 4. 10., unterhalten wir uns über »Zähne zeigen« von Zadie Smith, eine Schilderung dreier verwickelter Familiengeschichten im multikulturellen London. Thema unseres Treffens am Di., 18. 10., ist Fjodor M. Dostojewskijs »Der Spieler«, der im Oktober im Studio Premiere hat. Mit Andreas Guglielmetti, Dag Kemser, Holger Radke und Sebastian Reck

—| Pressemeldung Theater Magdeburg |—

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