Magdeburg, Theater Magdeburg, Spielplaninformationen Februar 2010

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Theater Magdeburg

Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme
Theater Magdeburg © Theater Magdeburg / Hans Ludwig Boehme

Spielplaninformationen

Februar 2010

Premieren

Imagine – Was wäre wenn? (Uraufführung)
Tanztheater von Diane Coburn Bruning und Sylvia Camarda

Ausgehend von einem gemeinsamen Leitmotiv, John Lennons Song »Imagine«, entwickeln die beiden jungen Choreografinnen Diane Coburn Bruning und Sylvia Camarda zwei ganz unterschiedliche Zukunftsvisionen und bedienen sich dabei der Sprache des modernen Tanzes. »Stell dir vor, alle Menschen leben in Frieden«, heißt es in John Lennons Song, der die New Yorkerin Diane Coburn Bruning zu ihrer Choreografie »Boots« inspiriert, die den nie enden wollenden Krieg der Menschen untereinander und dessen Auswirkungen zum Thema hat. Im Jahr »3012« spielt die Choreografie der Luxemburgerin Sylvia Camarda. Nach dem Untergang der Erde befinden sich verschiedene Ausstellungsobjekte über die ehemaligen Erdenbewohner in einer Bibliothek, darunter auch besondere Charaktere der Menschheit selbst. Mit Hilfe eines kleinen Mädchens, das sich auf Entdeckungsreise durch diese Bibliothek macht, sucht Sylvia Camarda nach Gründen für einen Weltuntergang. Musikalisch helfen ihr dabei Matthias Kass und Tobias MacIsaac, Tänzer aus dem Ensemble, die für die Musik für »3012« verantwortlich zeichnen.
Choreographie/Inszenierung Diane Coburn Bruning, Sylvia Camarda Bühne/Kostüme Pascale Arndtz
Mit dem Ensemble des Ballett Magdeburg
Premiere am Do., 4. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus
Premierenfieber am So., 24. 1. 2010 um 11.00 Uhr im Opernhaus?/?Café Rossini
Nacht der Ängste/Gianni Schicchi
La notte di un nevrastenico/Gianni Schicchi
Zwei komische Opern von Nino Rota und Giacomo Puccini Libretti von Riccardo Bacchelli und Giovacchino Forzano
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Im Mittelpunkt des vergnüglichen Doppel-Opernabends steht ein Bett: Im ersten Teil ist es ein Hotelbett, in dem sich ein Neurastheniker damit plagt, Schlaf zu finden. Vorausdenkend hat er die Nachbarzimmer gleich mitgemietet. Dumm nur, dass der geschäftstüchtige Portier diese Zimmer heimlich vergibt, und der Neu-rastheniker eine »Nacht der Ängste« auszustehen hat! Im zweiten Teil ist das Bett ein Sterbebett, darin ein Toter, und um ihn herum die »lieben« Verwandten, die mit Entsetzen feststellen müssen, dass ihnen die Verteilung des Erbes so ganz und gar nicht passt. Doch vielleicht kann da der gewiefte Gianni Schicchi helfen?! Dass Nino Rota, Komponist von Filmmusiken wie »Der Pate« oder »La dolce vita«, auch Opern wie die Komödie »La notte di un nevrastenico« schrieb, ist nur Wenigen bekannt. Puccinis turbulente Erbschleicherposse »Gianni Schicchi« hingegen zählt zu den humoristischen Glanzpunkten der Opernbühne.
Musikalische Leitung Johannes Stert Regie Aron Stiehl Bühne/Kostüme Simon Lima Holdsworth Choreografie Francisco Sanchez Choreinstudierung Martin Wagner Mit Martin-Jan Nijhof, Paul Sketris, Markus Liske, Anita Bader, Manfred Wulfert, Michael Mohr; Bruno Balmelli, Hale Soner, Lucia Cervoni, Iago Ramos, Manfred Wulfert, Anita Bader, Wolfgang Klose, Paul Sketris, Martin-Jan Nijhof, Lisa Wedekind, Jörg Benecke, Mario Solimene, Rosen Bozduganov, Siegfried Buda Premiere am Sa., 27. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus
Premierenfieber am So., 14. 2. 2010 um 11.00 Uhr im Opernhaus/Café Rossini Der Mann der die Welt aß von Nis-Momme Stockmann

Was ist ein gelungenes Leben? Erfolg im Beruf, eine dauerhafte Liebe, vielleicht auch noch Kinder? Doch was, wenn wir alle diese Dinge geregelt kriegen, aber das Gefühl rastloser Unruhe nicht weicht? Die namenlose Hauptfigur von »Der Mann der die Welt aß« hat offenbar jahrelang gut funktioniert, doch dann muss ihn irgendetwas aus dem Tritt gebracht haben. Aus eigenem Antrieb hatte er sich von Frau und Kindern getrennt, dann verlor er seine Arbeit. Jetzt wendet sich auch noch sein Vater an ihn und sucht Schutz: Eine Demenzerkrankung zeigt ihre ersten Spuren. Die echten oder vermeintlichen Ansprüche der anderen und sein eigenes Selbstbild treiben den Sohn immer weiter in die Enge …
Das Debütstück des 28-jährigen Autors gewann den Heidelberger Stückemarkt 2009 und wurde auch beim Berliner Theatertreffen ausgezeichnet.
Regie Stephanie Sewella Bühne/Kostüme Christiane Hercher Mit Susanne Krassa; Ralph Martin, Sebastian Reck, Martin Reik, Peter Wittig
Premiere am Sa., 13. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Studio

Die Affäre der Rue de Lourcine Komödie von Eugène Labiche

Nach einer durchzechten Nacht erwacht Lenglumé in seinem eigenen Bett neben einem wildfremden Mann. Es ist sein alter Schulkamerad Mistingue, mit dem er nach einem Klassentreffen gewaltig abgestürzt ist. Beide haben keine konkrete Erinnerung an den Verlauf ihrer nächtlichen Sauftour. Was ein Häubchen, eine Haarlocke, ein Damenschuh und ein Stück Kohle in ihren Hosentaschen zu suchen haben, gibt den verkaterten Schädeln Rätsel auf. Aber als Madame Lenglumé am Frühstückstisch in der Zeitung liest, dass der Leichnam eines Kohlenmädchens in der Rue de Lourcine gefunden wurde, keimt in den beiden Ehrenmännern der schreckliche Verdacht: Sie sind die grausamen Mörder …
Eugène Labiche (1815-1888) ist ein Meister der Pariser Gesellschaftskomödie des 19. Jahrhunderts. Mit atemberaubend komischer und leichter Hand zeigt er die Abgründe, geheimen Träume und die Mordslust unserer Gesellschaft.
Regie/Bühne Herbert Fritsch Kostüme Ulrike Gutbrod Mit Heide Kalisch; Frank Benz, Jonas Hien, Bastian Reiber, Axel Strothmann
Premiere am 20. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Bühne
Komplexe/ Weiberkomödie von Heiner Müller/ Werkstatt 1

Freiheit ist unübersichtlich und macht einsam. Eine junge Frau aus Magdeburg gibt sich dem Schein der Oberfläche hin. Ihr Körper ist willfähriges Arbeitsobjekt für Beautymaßnahmen, ihr Geist Adressat von Horoskopen und Lifestylemagazinen. Nur scheinbar zufrieden, träumt sich die junge Frau zurück in die DDR der 50er Jahre – eine Zeit, in der Geld und Konsum nicht das Maß aller Dinge waren. Von dieser Zeit erzählt die »Weiberkomödie« von Heiner Müller: eine Brigade von Arbeiterinnen bringt das traditionelle Geschlechterverhältnis ins Rutschen …
Regie France Damian Ausstattung Achim Naumann
Mit Iris Albrecht, Christiane-Britta Boehlke, Isolde Kühn, Julia Schubert, Babette Slezak; Alexander Absenger
Premiere am Fr., 12. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Foyer
Konzerte

6. Sinfoniekonzert
Neue Tonsysteme, neue rhythmische Vielfalt, Rückgriff auf alte Musiktraditionen – es gab Anfang des 20. Jahrhunderts viele Wege, sich neu zu orientieren. Ein Ausgangspunkt solcher Bestrebungen waren die Werke Johann Sebastian Bachs, die von zahlreichen Komponisten bearbeitet wurden, u.?a. auch von Anton Webern, dem neben Alban Berg wohl bekanntesten Schüler Arnold Schönbergs. Alban Bergs Sieben frühe Lieder aus dem Jahre 1908 dokumentieren dagegen den Aufbruch des Komponisten aus der Spätromantik in neue musikalische Welten. Solistin dieser hochexpressiven Lieder nach Texten u.?a. von Theodor Storm, Nikolaus Lenau und Rainer Maria Rilke, die Berg selbst 1928 orchestrierte, ist Noa Danon, die seit Beginn dieser Spielzeit Mitglied des Magdeburger Opernensembles ist und hier u. a. Donna
Elvira in »Don Giovanni« gesungen hat. Einer der letzten Komponisten, die ganz ungebrochen in ihrer spätromantischen Welt lebten und komponierten, war Anton Bruckner. Seine 1881-83 in Wien entstandene 7. Sinfonie begründete den Weltruhm des Komponisten und war sein zu Lebzeiten populärstes Werk. Der Erfolg beruht auf dem hinreißenden Reichtum der melodischen Erfindung und auf der warmen Klanglichkeit dieser wahrhaft großen Sinfonie. Dirigent des Konzertes ist der Norweger Eivind Aadland, seit 2003 Chefdirigent des Trondheim Symfoniorkester.
Johann Sebastian Bach/Anton Webern Ricercare aus dem »Musikalischen Opfer« Alban Berg Sieben frühe Lieder
Anton Bruckner 7. Sinfonie E-Dur Magdeburgische Philharmonie Noa Danon Sopran Eivind Aadland Dirigent
Do., 18. und Fr., 19. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus
Einblick jeweils 18.45 Uhr im Opernhaus/Café Rossini
4. Kammerkonzert
Nach dem groß besetzten Kammerkonzert im Januar folgt im Februar ein eher intimes Programm für zwei Violinen und Klavier. Auf dem Programm stehen Werke von Claude Debussy, Max Reger und Georgy Catoire, die alle drei zwischen 1860 und 1870 geboren wurden. Regers archaisierende Stücke im alten Stil für zwei Violinen werden eingerahmt von den Sonaten von Debussy und Catoire für Violine und Klavier.
Beate Opolka und Anke van de Ven Violine Andrzej Barlog Klavier So., 28. 2. 2010 um 11.00 Uhr im Schauspielhaus/Foyer

Für junge Zuschauer

Bei Nacht
Eine Produktion des Jugendclubs

Am 13. Juni 2003, an seinem 33. Geburtstag, wurde Attila Murat Aydin auf offener Strasse von einem 75-jährigen Rentner erstochen. »Mighty Maxim«, wie Aydin in Insiderkreisen genannt wurde, galt als eine Art Integrationsfigur der HipHop-Szene. Er kümmerte sich um den Nachwuchs, gab Workshops und organisierte Veranstaltungen für Jugendliche. »Mit dem Breakdance«, sagen Maxims Freunde, »kommt man weg von der Straße und fühlt sich einer bestimmten Szene zugehörig.« – Im Stück »Bei Nacht« wird die Geschichte aus jugendlicher Sicht frei nachempfunden.
Leitung Remo Philipp, Liza Elsner Mit dem Theaterjugendclub
Premiere am So., 21. 2. 2010 um 18.00 Uhr im Schauspielhaus/Studio
Opernball 2010
“Manege frei zum Tanze”
»Manege frei zum Tanze«, heißt es beim Opernball 2010, denn der glanzvolle Abend widmet sich ganz dem Thema »Zirkus«. Lassen Sie sich von den Künstlern des Hauses in die Welt der Oper entführen, genießen Sie anschließend das reichhaltige Gourmetbuffet und tanzen Sie bei Livemusik bis in den Morgen! Mit dabei sind Sängerinnen und Sänger des Opernensembles, das Ballett Magdeburg, die Magdeburgische Philharmonie und viele andere mehr …
Musikalische Leitung Rainer Roos Künstlerische Leitung Oliver Knopik
Sa., 6. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Opernhaus

Extras

Premierenfieber
zu »Orpheus« von Georg Philipp Telemann

Ein wahrhaft internationales Projekt wird die Inszenierung von »Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe« anlässlich der 20. Magdeburger Telemann-Festtage im März 2010 – dreisprachig komponiert, Mitwirkende aus der ganzen Welt: Das Orchester »Opera Fuoco« aus Paris, der Dirigent David Stern aus St. Gallen bzw. Tel Aviv, der Regisseur Jakob Peters-Messer aus Berlin, Sänger aus Brasilien, Frankreich, Deutschland und Österreich – sie alle stellen sich im Premierenfieber vor.
So., 28. 2. 2010 um 11.00 Uhr im Opernhaus/Café Rossini
Rampenfieber
Die Endproben laufen und das Premierenfieber wird mit jedem Tag größer. Zeit für Schauspieldirektor Jan Jochymski, Regisseure und Schauspieler zu sich aufs Sofa zu bitten und über den Theateralltag, vergangene Erfolge & Irrtümer und vor allem die nächsten Premieren zu sprechen: »Die Affäre der Rue de Lourcine«, »Der Mann der die Welt aß«, »Weiberkomödie« und »Fool for Love«. Lassen Sie sich einstimmen auf unsere Inszenierungen mit Szenen, Musik und Gespräch! Eintritt frei!
Mi., 3. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Foyer

Jazz in der Kammer
»No square«
No Square ist ein exzellentes Quartett aus Lausanne/CH und steht synonym für Jazz mit unbändiger Spielfreude. Ein Muss für alle, die ihren Horizont von den ElektroJazz-Klängen bis zum New Post Bebob erweitern wollen!
Guillaume Perret Sopran- & Tenor-Saxophon Stefan Aeby Klavier
André Hahne E-Bass Yannick Oppligger Schlagzeug Mo., 15. 2. 2010 um 21.00 Uhr im Schauspielhaus/Foyer

Nachtschicht
Karten für 4€/6€ (Gastspiel) an der Theaterkasse. Für Besucher der Abendvorstellung ist der Eintritt zur »Nachtschicht« frei! Fr., 5. 2. 2010 Club der lebenden Dichter – Nis-Momme Stockmann
Zwei Wochen vor der Magdeburger Premiere von »Der Mann der die Welt aß« lädt der Autor zum Clubabend in die Nachtschicht: Nis-Momme Stockmann unterhält sich mit Schauspielern und der Regisseurin, stellt kurze Texte vor und bringt seine Lieblingsmusik mit.
Sa., 6. 2. 2010 Stulle und Bulle – Zivilfahnder undercover
Die zwei extrem gut aussehenden und absolut unbestechlichen Zivilfahnder werben in der Nachtschicht mit allen Mitteln für den großartigen Beruf des Polizeibeamten. Dabei schrecken sie nicht vor Tanz, Gesang und Gewalt zurück.
Mit freundlicher Unterstützung vom Polizeipräsidenten und der Cosa Nostra
Fr., 12. 2. 2010 Premierenparty mit den DJanes Das Goldene Vlies Sa., 13. 2. 2010 Premierenparty mit den DJs Morle Schilak und Lars Fader
Fr., 19. 2. 2010 Breakdance – Da Rookies
Die Tänzer der Da Rookies fallen, fliegen, rutschen, ruckeln auf der Bühne, wie sonst nur Comic-Helden auf Papier. Kein Wunder – die Jungs aus Magdeburg sind Weltmeister im Breakdance. + Party mit DJ EV Flash (HipHop)
Sa., 20. 2. 2010 Theatersport – Die Improshow
Dritte Runde: Wir sind TheSpo! Schauspieler schmeißen sich spontan in aberwitzige Szenen, singen, spielen, überbieten sich. Nichts ist abgesprochen. Nichts ist geprobt. Das Publikum entscheidet, was gespielt wird: Gegenstand, Genre, Zeit und Ort.
+ Premierenparty mit DJ Jan‘m Ohr Fr., 26. 2. 2010 Soap: TEXAS 2
Liebe oder schiere Gier? Welches Spiel treibt Jungstar Jessica? Und die gefälschten Pässe – darf der schöne fremde Mann auf Freiheit hoffen? Was wird am Imbiss wirklich gedealt? Kleine Kriminelle, große Verbrechen, Vertuschung und Musik in Texas. Sa., 27. 2. 2010 Benz and Friends – Tauschrausch
Die dritte Haus-Show dreht sich ums Tauschen, Schenken, Freigeben und Finden. Frank Benz lädt Unterhaltungskünstler, Musiker und Spezialisten ein: Geldgegner, Moneymaker, Spieler und Aussteiger. Tauschrausch im Theater: Ausstellung, Gespräch und Aktion.
Offenes Haus: AGs Neuankömmlinge willkommen! Eintritt frei!
Di., 2. und Di., 16. 2. 2010 AG Literatur
Zum Lesen braucht man nicht mehr als ein Buch und sich selbst? Das stimmt zwar, aber trotzdem macht es unvergleichlich viel mehr Spaß, sich mit anderen über das Gelesene auszutauschen. Die aktuelle Lektüre finden Sie auf unserer Homepage. Mit Katharina Brankatschk und Sebastian Reck Di., 9. und Di., 23. 2. 2010 AG Musik
Für Fans ist Musik eine Herzensangelegenheit und Schallplatten eine Frage der Liebe. Jeder ist eingeladen, sein Lieblingsplatten mitzubringen, im Foyer aufzulegen und seine Geschichte mit diesen Platten zu erzählen. Mit Andreas Guglielmetti und Martin Reik Sa., 20. 2. 2010 AG Sport
Tischtennis im Schauspielhaus! Iris Albrecht, 1985 DDR-Meisterin im Doppel und vier Jahre lang Mitglied der Nationalmannschaft der DDR, zeigt Ihnen Schläge und Tricks, Strategie und Taktik. Mit Iris Albrecht

MagdeBürger Susanne Krassa trifft … Hans-Joachim Wahle
Im neuen Format MagdeBürger lädt Schauspielerin Susanne Krassa regelmäßig Menschen ins Schauspielhaus, die auf je eigene Weise unsere Stadt kennen, erleben und mitprägen. Ihr erster Gast ist Hans-Joachim Wahle. In dritter Generation betreibt er die 1841 gegründete Buchhandlung Fritz Wahle. Im Gespräch mit Susanne Krassa wird er über die Geschichte seiner Buchhändler-Familie und seine persönliche Sicht auf die Besonderheiten und Wandlungen der Lesestadt Magdeburg berichten.
Mo., 22. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus/Foyer Gastspiel

Jugendjazzorchester Sachsen-Anhalt
Nicht nur das, was ihre Vorbilder Duke Ellington und Count Basie hinterließen, erklingt, sondern auch frische und unverstaubte neue Titel und Arrangements. Unter der Stabführung von Ansgar Striepens, dem von der WDR-Big-Band meistgebuchten Gastdirigenten, wuchs der Klangkörper zur wohl am besten swingenden Jugend-Big-Band Deutschlands heran.
So., 14. 2. 2010 um 19.30 Uhr im Schauspielhaus

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