Rostock, Volkstheater Rostock, Letzte Chance: MAOMETTO SECONDO von Gioacchino Rossini, 24. und 28.03.2016

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen
Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Letzte Chance: MAOMETTO SECONDO von  Gioacchino Rossini,

Cesare della Valle, Libretto von Cesare della Valle, Uraufführung im Teatro San Carlo, Neapel, 3. Dezember 1820.

Vorstellungen:  24.03.2016, 19:3028.03.2016, 18:00

Rostock / MAOMETTO SECONDO © Dorit Gaetjen
Rostock / MAOMETTO SECONDO © Dorit Gaetjen

Gioacchino Rossini ist vor allem für seine großen komischen Opern wie z.B. dem Barbier von Sevilla bekannt. Die größere Bedeutung hat er jedoch als Komponist der ersten Opern, die er zwischen 1815 und 1822 für das Teatro San Carlo in Neapel schrieb. Wenngleich GUILLAUME TELL, 1829 in Paris uraufgeführt, als Rossinis anspruchsvollste Oper gilt, so liegt ihre Basis in Neapel. Mit MAOMETTO SECONDO, 1820 in Neapel uraufgeführt, schuf er seine bis dahin ambitionierteste Oper, revolutionär in der Nahtlosigkeit ihres musikalischen und dramatischen Aufbaus. Die Belcanto typischen Bravourarien verdichten sich zu großen Ensembles, die Rolle des Chores, der nicht mehr als bloß passiver Beobachter fungiert, sondern aktiv in die Handlung eingreift, wird aufgewertet und das Orchester wird dominierender Handlungsträger. Dies verweist schon auf den mittleren Verdi und Wagner.

Dirigent David Parry, Szenische Einrichtung David Parry
Choreinstudierung Stefan Bilz, Bühne Mathias Betyna
Kostüme Jenny-Ellen Fischer
Dramaturgie Michael Mund
Studienleitung Hans-Christoph Borck
Musikalische Einstudierung Teodora Belu, Thilo Lange

BESETZUNG:
Paolo Erisso, venezianischer Statthalter in Negroponte: Paul Nilon
Anna Erisso, seine Tochter: Gulnara Shafigullina
Calbo, venezianischer General: Jasmin Etezadzadeh
Condulmiero, venezianischer General: Garrie Davislim
Maometto II, osmanischer Sultan: Stefano Cianci
Selimo, sein Vertrauter: Titus Paspirgilis
Norddeutsche Philharmonie Rostock, Opernchor des Volkstheaters Rostock

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

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