Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Ballettpremiere Who Shot The Sheriff?

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler
Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Wink

 Who Shot The Sheriff?

Erste Ballettpremiere der Saison 2017/18

Ausverkaufte Uraufführung am 27. Oktober im Schweriner E-Werk  des Mecklenburgischen Staatstheaters

Ein Western-Ballett präsentiert das Ballettensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters als erste Premiere der Spielzeit am 27. Oktober 2017. Who Shot The Sheriff? lautet der Titel der Uraufführung des italienischen Choreographen Francesco Nappa, der bereits zum zweiten Mal mit den Schweriner Tänzerinnen und Tänzern ein Stück auf die E-Werk-Bühne bringt. Die Premiere ist bereits ausverkauft, Karten gibt es wieder für die zweite Vorstellung am 4. November um 19.30 Uhr sowie für die folgenden im November und Dezember.

Mecklenburgisches Staatstheater - Who shot the Sheriff? - Dan Datcu , Eliza Kalcheva © Silke Winkler
Mecklenburgisches Staatstheater – Who shot the Sheriff? – Dan Datcu , Eliza Kalcheva © Silke Winkler

Inspiriert von legendären Westernfilmen und großartigen Soundtracks und mit einer guten Portion Humor versetzt der italienische Choreograph Francesco Nappa mit „Who Shot The Sheriff?“ das Ballett des Mecklenburgischen Staatstheaters in die staubige, whiskey- und bleihaltige Atmosphäre des „Wilden Westens“. Wer hat nicht als Kind „Cowboy und Indianer“ gespielt, fasziniert von den einsamen Helden in den endlosen Weiten der Prärie? Mit dem Western verbindet sich der nostalgische Traum von Freiheit, Abenteuer, Pioniergeist und der ungeschminkten Auseinandersetzung von Gut und Böse. Natürlich ist der Western ein Klischee und hat wenig mit der historischen Realität der großen Migrationsbewegungen in Nordamerika zu tun, doch kein anderes
Genre der Literatur- und Filmgeschichte hat derart das Bild vom „Mythos Amerika“ geprägt.

Weitere Vorstellungen: 4. und 22. November und 8., 21. und 30. Dezember
2017 jeweils 19.30 Uhr sowie am 17. Dezember um 18 Uhr im E-Werk des
Mecklenburgischen Staatstheaters

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

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