Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Tristan und Isolde – Richard Wagner, IOCO Kritik, 25.11.2021

Nationaltheater Mannheim / Tristan und Isolde hier Allison Oakes (Isolde), Julia Faylenbogen (Brangäne) und Frank van Aken (Tristan) Foto Christian Kleiner

Nationaltheater Mannheim TRISTAN  UND ISOLDE  –  Richard Wagner – Ertrinken, versinken in der Unendlichkeit des Universums – oder – Jeder stirbt für sich allein – von Uschi Reifenberg Wenn Tristan und Isolde in ihrem großen Liebesduett im zweiten Akt der Oper die Unendlichkeit ihrer Liebe besingen, wenn sich Grenzen der Individualität auflösen und sich die… Continue reading Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Tristan und Isolde – Richard Wagner, IOCO Kritik, 25.11.2021

Prachtgemäuer: Wagner-Orte Zürich, Luzern, Tribschen, Venedig, IOCO Buch-Rezension, 05.03.2021

Prachtgemäuer: Wagner-Orte in Zürich, Luzern, Tribschen und Venedig Buchausgabe – Christian Bührle, Markus Kiesel, Joachim Mildner  ConBrio Verlag 2020. 288 S., Abb., ISBN 978-3-940768-89-6, 58,00 € von Julian Führer Das Leben Richard Wagners ist schon oft erzählt worden, doch selten hat man die Stätten seines Wirkens so schön abgebildet gesehen. Dieser vierte und letzte Band… Continue reading Prachtgemäuer: Wagner-Orte Zürich, Luzern, Tribschen, Venedig, IOCO Buch-Rezension, 05.03.2021

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere TRISTAN UND ISOLDE, 19.01.2020

Oper Frankfurt Foto IOCO

Oper Frankfurt Premiere TRISTAN UND ISOLDE Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner Text vom Komponisten nach dem Versroman Tristan (um 1210) von Gottfried von Straßburg In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln Musikalische Leitung: Sebastian Weigle Regie: Katharina Thoma Bühnenbild: Johannes Leiacker Kostüme: Irina Bartels Licht: Olaf Winter Herrenchor: Tilman Michael Dramaturgie: Mareike… Continue reading Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere TRISTAN UND ISOLDE, 19.01.2020

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Tristan und Isolde – Richard Wagner, 19.11.2019

Theater für Niedersachsen Tristan und Isolde  –   Richard Wagner   – IM TODE MEIN –  Von Randi Dohrin “Dieser Tristan wird was Furchtbares.“…, schrieb Wagner 1858 an seine Muse Mathilde Wesendonck von der er sich verstanden fühlte in seinem künstlerischen Schaffen. Mit seiner Gattungsbezeichnung „Eine Handlung in 3 Aufzügen“, wie sie Wagner dem Erstdruck… Continue reading Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Tristan und Isolde – Richard Wagner, 19.11.2019

Bayreuth, Bayreuther Festspiele 2019, Tristan und Isolde – Richard Wagner, IOCO Kritik, 20.08.2019

Bayreuther Festspiele Tristan und Isolde  –  Richard Wagner „Lass den Tag dem Tode weichen!“ von  Julian Führer Die Handlung ist schnell erzählt: Isolde und Tristan lieben sich, ihre Liebe wird entdeckt, sie widerspricht den Konventionen der Gesellschaft, beide sterben. Um Richard Wagners „Handlung in drei Aufzügen“ ranken sich Geschichten und Legenden. Aus Wagners Biographie heraus… Continue reading Bayreuth, Bayreuther Festspiele 2019, Tristan und Isolde – Richard Wagner, IOCO Kritik, 20.08.2019

Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Meistersinger von Nürnberg – Musikalische Betrachtung, 08.06.2019

Hessisches Staatstheater Wiesbaden Die  Meistersinger von Nürnberg Musikalische Betrachtung mit Detlev Eisinger und Betsy Horne   von Ingrid Freiberg Der Richard-Wagner-Verband International, Ortsverband Wiesbaden e. V., lädt unter Federführung von Prof. Dr. Gustav G. Belz zu einer musikalischen Betrachtung zu Die Meistersinger von Nürnberg, der einzigen komischen Oper Richard Wagners, im Rahmen der Internationalen Maifestspiele… Continue reading Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Meistersinger von Nürnberg – Musikalische Betrachtung, 08.06.2019

Hamburg, Elbphilharmonie, Pathetische Wagner-Pracht – Marek Janowski, IOCO Kritik, 12.01.2019

Elbphilharmonie Hamburg Pathetische Wagner-Pracht in der Elbphilharmonie NDR Elbphilharmonie Orchester  mit Marek Janowski Ausschnitte  aus Tannhäuser, Tristan und Isolde, Götterdämmerung Von Michael Stange Ein Vorzug des Programms des NDR Elbphilharmonie Orchester an diesem Abend lag neben den vorzüglichen Solisten in der Möglichkeit, sich allein auf die Musik zu konzentrieren, ohne von der Bühne abgelenkt zu… Continue reading Hamburg, Elbphilharmonie, Pathetische Wagner-Pracht – Marek Janowski, IOCO Kritik, 12.01.2019

Hannover, Staatsoper, Tristan und Isolde – Weltstars in Hannover, IOCO Kritik, 03.11.2018

Staatsoper Hannover  Tristan und Isolde – Richard Wagner – Großer Abend der zwiespältigen Gefühle –  Von  Karin Hasenstein In Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover steht ein wunderschönes Opernhaus, an dem stets ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges wie abwechslungsreiches Programm geboten wird. Daher ist es 2018 auch schon der vierte Besuch, der die Rezensentin dorthin führte. Eines jedoch… Continue reading Hannover, Staatsoper, Tristan und Isolde – Weltstars in Hannover, IOCO Kritik, 03.11.2018

Kassel, Staatstheater Kassel, 8. Sinfoniekonzert, Bellini Wagner Schönberg, 04.07.2018

Staatstheater Kassel 8. Sinfoniekonzert – 4. Juni 2018 – Stadthalle Vincenzo Bellini: Sinfonia zu Norma Richard Wagner / Felix Mottl: Wesendonck-Lieder WWV 91 Arnold Schönberg:  Pelleas und Melisande –  Sinfonische Dichtung op. 54 Dirigent: Francesco Angelico, Solistin: Okka von der Damerau (Mezzosopran) Zum Abschluss seiner Sinfoniekonzert-Saison spielt das Staatsorchester Kassel am Montag, 4. Juni, unter… Continue reading Kassel, Staatstheater Kassel, 8. Sinfoniekonzert, Bellini Wagner Schönberg, 04.07.2018

Baden-Baden, Festspielhaus, Anja Harteros singt Wagners Wesendonck-Lieder, 28.01.2018

Festspielhaus Baden – Baden Anja Harteros singt Wagners Wesendonck-Lieder im Festspielhaus Baden-Baden Die Wonne ermessen Die gewaltige Kraft der Liebe besingt Anja Harteros mit Wagners dramatischen Wesendonck-Liedern in einem Konzert am Sonntag, 28. Januar 2018 im Festspielhaus Baden-Baden. Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg steht bei Claude Debussys „La mer“ im Mittelpunkt. Noch vor ihrem Debüt… Continue reading Baden-Baden, Festspielhaus, Anja Harteros singt Wagners Wesendonck-Lieder, 28.01.2018